25.04.2017 Dienstag

Vorbereitungslehrgang DLRG-Lehrtaucher/ CMAS-Tauchlehrer


Insgesamt sieben Anwärter aus verschiedenen Bezirken nahmen vom 31. März bis zum 2. April am Vorbereitungskurs DLRG-Lehrtaucher/CMAS-Tauchlehrer des LV Westfalen teil. Die Teilnehmer und Ausbilder waren in der Jugendherberge Sorpesee in Langscheid untergebracht, der Lehrgang selbst fand an und in der DLRG-Wachstation Langscheid statt. Am Freitag begrüßte die Lehrgangsleitung Karola Roolf und Martin Diekmann die Teilnehmer. Nach einer Vorstellungsrunde wurde die Lehrgangsübersicht bekanntgegeben und die Kriterien für die Lehrproben und Hausarbeiten vorgestellt. Der Samstagmorgen begann mit einem Theorieblock. Die Ausbilder referierten über die wichtige Bedeutung der Einsatzkunde und Gefährdungsanalyse für Einsatztaucher. Daran schlossen sich die Lehrproben an. Es wurden theoretische Lehrproben u. a. über „den Umgang mit Vollmasken“ erarbeitet und „welche Besonderheiten es bei Nachttauchgängen gibt“ sind. Die Ausbilder gaben anschließend jedem Teilnehmer ein kurzes Feedback,... mehr


04.10.2016 Dienstag

27 neue Einsatztaucher/innen im Landesverband Westfalen!


Der DLRG Landesverband Westfalen hat mit dem vergangenen Wochenende seinen Kader an aktiven Einsatztauchern/innen um insgesamt 27 vergrößern können.
Am 24. und 25. September 2016 fanden die diesjährigen zentralen Prüfungen zum/r Einsatztaucher/in Stufe 1 und 2 des Landesverbands Westfalen in der Glörtalsperre in Breckerfeld statt. Zur Prüfung angetreten waren 27 Teilnehmer/innen verschiedener Ortsgruppen, u.a. zwei Frauen. Erstmalig wurde die Prüfung zum/r Einsatztaucher/in Stufe 1 angeboten und erfolgreich absolviert. Die Prüfung begann am Samstag direkt mit dem theoretischen Prüfungsteil, bei dem 50 offene und Multiple-Choice-Fragen binnen 120 Minuten beantwortet werden sollten. Am Nachmittag folgte der Apnoe-Prüfungsteil. Mit „Rein in die ABC-Ausrüstung und auf zum Flossenschwimmen“ wurden wir zum Absolvieren der weiteren Übungen motiviert. Als größere, nur sehr schwer zu nehmende Hürde, gestaltete sich in diesem Prüfungsteil bei den meisten Teilnehmern/innen das Streckentauchen. Lediglich 2 Teilnehmer konnten diesen Prüfungsteil auf Anhieb erfolgreich meistern. Doch im zweiten Anlauf absolvierten bis auf wenige... mehr


29.03.2016 Dienstag

Vorbereitungslehrgang für Lehrtaucheranwärter


Vom 11.03. bis 13.03.2016 haben 8 Einsatztaucher bzw. Taucheinsatzführer am Vorbereitungslehrgang des Landesverbandes Westfalen teilgenommen, um sich auf die im Auftrag des Bundesverbandes im Herbst 2016 stattfindende Lehrtaucherprüfung in Haltern am See vorzubereiten. Der Vorbereitungslehrgang fand in Langscheid am Sorpesee statt und wurde für den theoretischen Teil in der dortigen Jugendherberge und für den praktischen Teil an der Rettungswachstation der OG Langscheid durchgeführt. Begleitet wurden die Lehrtaucheranwärter von vier Multiplikatoren bzw. Tauchlehrern 3 sowie zwei Multiplikatoranwärtern, die sich ebenfalls auf eine Prüfung im Jahr 2017 in Eckernförde vorbereiteten. Geübt wurden an diesem Wochenende insbesondere die theoretischen und praktischen Lehrproben und es gab ausführliche Informationen zu den übrigen Prüfungsteilen wie Hausarbeit, Theorie-Fragebogen, Durchführung von Bewertungen und Organisation. Für alle Teilnehmer und Ausbilder war es ein erlebnis- und... mehr


29.03.2016 Dienstag

Probleme bei der Versorgung verunfallter Taucher


Während der „boot 2016“ diskutierten unsere Tauch-Experten auch mit Vertretern anderer Tauchorganisationen bzw. Hilfeleistungsunternehmen über die derzeitige Druckkammersituation in Deutschland und insbesondere in NRW. Die mangelnde Versorgung von verunfallten Tauchern ist seit Jahren ein besorgniserregendes Thema für viele Verbände. Deshalb verabredeten die Teilnehmer dieser Expertenrunde einen Erfahrungsaustausch mit anschließender Diskussion im HbO-Zentrum in Aachen. Seitens der DLRG nahmen an diesem Treffen, am 9. März 2016 Anne Feldmann und Karola Roolf  teil. Dr. Karl-Heinz Schmitz, Fachbereichsleiter Medizin vom Verband Deutscher Sporttaucher und Dr. Ullrich Siekmann  als „Diving and Hyperbaric Consultant“ der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin erläuterten sehr ausführlich die derzeitige Situation und die sich daraus ergebende Problematik bei der Versorgung von verunfallten Tauchern. Die Teilnehmer verabredeten sich gemeinsam für eine bessere... mehr


27 neue Einsatztaucher/innen im Landesverband Westfalen!

Der DLRG Landesverband Westfalen hat mit dem vergangenen Wochenende seinen Kader an aktiven Einsatztauchern/innen um insgesamt 27 vergrößern können.

Am 24. und 25. September 2016 fanden die diesjährigen zentralen Prüfungen zum/r Einsatztaucher/in Stufe 1 und 2 des Landesverbands Westfalen in der Glörtalsperre in Breckerfeld statt.

Zur Prüfung angetreten waren 27 Teilnehmer/innen verschiedener Ortsgruppen, u.a. zwei Frauen. Erstmalig wurde die Prüfung zum/r Einsatztaucher/in Stufe 1 angeboten und erfolgreich absolviert.

Die Prüfung begann am Samstag direkt mit dem theoretischen Prüfungsteil, bei dem 50 offene und Multiple-Choice-Fragen binnen 120 Minuten beantwortet werden sollten. Am Nachmittag folgte der Apnoe-Prüfungsteil. Mit „Rein in die ABC-Ausrüstung und auf zum Flossenschwimmen“ wurden wir zum Absolvieren der weiteren Übungen motiviert. Als größere, nur sehr schwer zu nehmende Hürde, gestaltete sich in diesem Prüfungsteil bei den meisten Teilnehmern/innen das Streckentauchen. Lediglich 2 Teilnehmer konnten diesen Prüfungsteil auf Anhieb erfolgreich meistern. Doch im zweiten Anlauf absolvierten bis auf wenige Teilnehmer/innen auch diesen Prüfungsteil mit Erfolg.

Am Sonntag folgte der praktische Prüfungsteil, bei dem sich die Teilnehmer/innen, jeweils in 4er-Teams, dem lang ersehnten Ziel „Einsatztaucher/in“ von Station zu Station näherten. Die Stationen beinhalteten Arbeiten unter Wasser, Knotenkunde, Suchübungen sowie die Rettung eines verunfallten Tauchers einschließlich der dazugehörigen Erstversorgung an Land.

Nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung sowie zwei anstrengenden Prüfungstagen, bei herrlichstem Wetter in der Glörtalsperre ist der Landesverband Westfalen nunmehr um 6 Einsatztaucher/innen der Stufe 1 und 21 Einsatztaucher der Stufe 2 reicher.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen, die an dieser doch sehr aufwändigen, zeitintensiven und langwierigen Ausbildung, den Lehrtaucher/innen, sowie Allen, die uns Prüflinge mit Geduld, Verantwortung und großem Engagement auf diese Prüfung vorbereitet haben.

Weiterer Dank gilt natürlich allen Prüfer/innen sowie den tatkräftigen Helfer/innen der Ortsgruppen Ennepetal, Hattingen Süd, Hagen und Gevelsberg, die uns an den beiden Tagen rundum versorgt und unterstützt haben. Danke auch für die im Vorfeld ermöglichte Gelegenheit sich vor Ort vertraut zu machen.

Macht bitte weiter so!

Jessica Husch

27.-30.10.2015 Sicheres Retten aus Höhen und Tiefen auf der Messe A+A

Die DLRG trainiert regelmäßig Einsatzszenarien in Kooperation mit anderen Hilfsorganisationen. Einen Einblick in das Zusammenspiel mit dem THW gaben die Einsatztaucher der DLRG aus Nordrhein und Westfalen auf der A+A-Fachmesse in Düsseldorf. Die Messe informiert über die neuesten Trends in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb.

Im Rahmen der Sonderschau „Sicheres Retten aus Höhen und Tiefen" wurden vier Szenarien gezeigt, eines unter Verantwortung der DLRG:
Ein Hafenmitarbeiter wird während seines Inspektionsganges plötzlich durch eindringendes Wasser in einem Pumpenraum eingeschlossen. Er kann sich in einen dunklen Hohlraum retten, der Ausgang ist für ihn aber nicht mehr erreichbar. Die DLRG setzt einen Taucher mit Schlauchversorgung von außen ein, der mit Hilfe seiner am Helm befestigten Kamera die Einsatzstelle erkundet. Er fordert Werkzeug an, um sich Zugang zu dem Verunfallten zu verschaffen. Er versorgt den Eingeschlossenen mit einer Atemhilfe. In der Zwischenzeit hat sich ein zweiter Taucher, der mit einer leichten Tauchausrüstung und einer Rettungsplattform ausgerüstet ist, von einem Hubschrauber (simuliert) zur Unfallstelle abgeseilt.
Beide Taucher bringen den Verunfallten auf der Plattform in eine sichere Lage und können gegebenenfalls Sofortmaßnahmen einleiten.

26.-27.09.2015 Sechs Einsatztaucher verstärken die DLRG

Wer beim Tauchen nur an azurblaues, warmes Wasser und bunte Fischschwärme denkt – der liegt vollkommen falsch. Einsatztaucher bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft sind häufig in dicken Neopren-Anzügen in kaltem Gewässer unterwegs. Die Sicht unter Wasser reicht nur wenige Zentimeter und das Aufgabengebiet der DLRG-Aktiven ist gewöhnungsbedürftig. Sie suchen nach vermissten Personen in Flüssen und Seen, sie arbeiten unter Wasser bei-spielsweise bei der Sicherung von Deichen oder sie bergen Fahrzeuge nach einem Unfall aus einem Kanal oder einem Hafenbecken. 

Und trotzdem sind über 300 Einsatztaucherinnen und Einsatztaucher bei der DLRG in Westfalen mit Engagement dabei. Seit diesem Wochenende kommen noch einmal sechs Einsatztaucher dazu. 
Die Prüfung in Theorie und Praxis fand am 26. und 27.09.2015 an der Glörtalsperre in Breckerfeld statt. Streckentauchen, Tieftauchen und das Arbeiten unter Wasser standen auf dem Programm. 

Wer sich für die Ausbildung zum Einsatztaucher interessiert kann sich informieren unter: westfalen.dlrg.de/fuer-mitglieder/fachbereiche/tauchen.html

22.-23.11.2014 Kombi-Fortbildung für Lehrtaucher und Tauchlehrer

Am 22. und 23. November 2014 nahmen insgesamt 16 Lehrtaucher, Tauchlehrer und interessierte Taucher aus Westfalen und auch aus Nordrhein an der Kombi-Fortbildung im Sportcentrum Kaiserau in Kamen teil. Am ersten Tag stellte Thorsten Lüngen den Teilnehmern verschiedene methodische und didaktische Grundsätze vor, die sie für die theoretische Lehrproben im Schulungsraum und die anschließenden praktischen Lehrproben im Hallenbad anwenden und ausprobieren konnten. Alle Teilnehmer äußerten den Wunsch, dass auch in Zukunft weitere Fortbildung zu diesem Thema angeboten werden sollen.

Der zweite Tag wurde von Norbert Stoffer und seinem Team gestaltet. Er informierte über neue Vorschriften und deren praktische Auswirkung für das Tauchen allgemein sowie insbesondere für das Einsatztauchen in der DLRG. Anschließend stellte er verschiedene Vollmasken einschließlich Kommunikation vor und erklärte deren Anwendung. Im Hallenbad hatten die Teilnehmer dann die Möglichkeit alle vorgestellten Ausrüstungsgegenstände praktisch auszuprobieren. Auch zu diesem Thema wünschten sich die Teilnehmer weitere Ausbildungsangebote; eventuell im Freigewässer.

Das Sportcentrum Kaiserau mit dem angeschlossenen Hallenbad bot ideale Möglichkeiten für diese Art der Fortbildung. 

28.09.2014 Einsatztaucherprüfung

Am 28. September 2014 fand am und im Silbersee II in Haltern die diesjährige Einsatztaucherprüfung des Landesverbandes Westfalen statt.  Bei klarem sonnigem Wetter absolvierten 8 Teilnehmer dort die verschieden Prüfungsteile der Einsatztaucherprüfung und konnten nach einem langen Tag aus der Hand des Prüfungsteams die Glückwünsche und Urkunden als Einsatztaucher 2 entgegennehmen. Ein besonderer Dank gilt den Prüfern, Helfern und der OG Haltern, die ihre Wachstation zur Verfügung stellte. Wir gratulieren den neuen Einsatztauchern zur bestandenen Prüfung.

08. - 09.02.2014 Land unter in Haltern - Einsatztaucherausbildung „Taucheinsatzführer“

Hochwasser in Haltern am See? Bei der Wetterlage war das eigentlich nicht zu erwarten. Es handelte sich nur um ein Übungs-Szenario für angehende Taucheinsatzführer.

Aber jetzt mal von Anfang an…

Der Samstag war ausgiebigen Theorieeinheiten gewidmet. Auf dem Programm standen nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellungsrunde die Regeln, nach denen in Hilfeorganisationen und speziell in der DLRG getaucht wird.

Weiter ging es mit Privat- und Strafrecht, Versicherungsschutz und weiteren Rechtsgrundlagen.

Nach dem Mittagessen stand die Auffrischung „DV100 – Führungslehre“ auf dem Programm. Referent Torsten Kelle legte dabei den Fokus auf die Frage „warum gewisse Dinge trotz aller Regeln oft trotzdem daneben gehen“.
Peter Wessels rundete  diesen ersten Ausbildungstag mit dem Thema Umweltschutz ab.

Der Sonntag begann mit einer Übersicht über die Aufgaben und Pflichten des Taucheinsatzführers. Anschließend wurden die Teilnehmer in die Planspiele eingewiesen.

Nach dem Mittagessen ging es dann in die Planspiel-Szenarios. Hier durften sich die 13 Teilnehmer in unterschiedlichen Übungsszenarien beweisen. Es waren fünf Einsatzabschnitte zu führen. Überdies bestand die Möglichkeit in die Arbeit der Einsatzleitung zu schnuppern. Die Einsatzleitung wurde im Bereich Digitalfunk tatkräftig von Barbara Sennekamp unterstützt.

Den Höhepunkt bildete dann die eingangs erwähnte Hochwasserlage in Haltern am See. Die Referenten wurden dabei von weiteren Lehrtauchern unterstützt, die als Übungssteuerer eingesetzt wurden. Durch die Übungssteuerer bekamen die jeweiligen Lagen in den Einsatzabschnitten immer wieder überraschende Wendungen.

Am Ende des zweiten Tages erreichten alle 13 Teilnehmer das Lehrgangsziel.

12. Oktober 2013: Hochwasser an der Ems - Praxisfortbildung für Taucheinsatzführer

Eine angenommene Hochwasserlage an der Ems stellt die zehn Teilnehmer der Taucheinsatzführer- und Lehrtaucherfortbildung Praxis im Bezirk Steinfurt vor Herausforderungen. Zunächst erfolgt eine kurze Auffrischung der theoretischen Grundlagen zur Funktion von UW-Arbeitsgeräten und zu den Arbeitstechniken zum Anschlagen von Lasten sowie Hebe- und Trenntechniken unter Berücksichtigung der Unfallverhütungsvorschriften. Danach werden die Einsatzbefehle an die drei Tauchtrupps ausgegeben. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Planung und Führung von Taucheinsätzen, was für die Taucheinsatzführer nicht nur die Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung der Tauchtrupps und Koordination mit benachbarten Tauchtrupps, sondern auch das  wichtige Thema der Dokumentation umfasst. Die ersten Tauchgänge dienen der Lageerkundung, um einen detaillierten Überblick über das Einsatzgebiet und die auszuführenden Arbeiten zu bekommen. Auf dieser Basis werden die folgenden Tauchgänge zur Verlängerung einer Rohrleitung und Demontage eines Schiebers geplant und erfolgreich durchgeführt. Alle Teilnehmer profitieren vom Üben nicht ganz alltäglicher tauchtechnischer Fähigkeiten und dem Erfahrungsaustausch mit Taucheinsatzführern aus anderen Gliederungen.

 

 

21. bis 22. September: Kombifortbildung Trainingslehrte und Tauchmedizin

Vom 21. bis 22. September 2013 haben 20 Taucher an einer Kombi-Fortbildung mit den Themen Trainingslehre und Tauchmedizin teilgenommen. Auf dem Gelände der Bundeswehr-Sportschule in Warendorf trafen sich Freizeitgerätetaucher, Einsatztaucher und Tauchlehrer aus den beiden Landesverbänden Nordrhein und Westfalen.

Das Seminar startete mit einem gemeinsamen Frühstück und der ersten Abstimmung zum Terminplan. Am Samstag stand Apnoe-Tauchen oder auch Freediving auf den Trainingsplan. Neben der Physiologie konnte der Referent Thomas Kromp die Taucher mit Entspannungsübungen und Atemtechniken auf den Praxisteil am Nachmittag vorbereiten. Im 50-Meter-Becken übten die Teilnehmer mit den neuen Tipps und Hinweisen Strecken- und Zeittauchen und auch neue Tauch-Trainingsmethoden wurden ausprobiert. Dazu gehörten Tauchkugeln und ein Unterwasser-„Bungee-Seil“. Nach einer kurzen Nachbesprechung tauschte man sich beim gemeinsamen Abendessen aus.

Nachdem ein paar der Teilnehmer schon früh morgens eine Laufeinheit absolviert hatten, startete die Gruppe am Sonntag mit dem ersten medizinischen Teil. Privatdozent Dr. med. Tim Piepho erklärte die medizinischen Gründe für die Tauchsportuntersuchung und auch die Unterschiede der verpflichtenden Berufsgenossenschaftlichen Untersuchung der Einsatztaucher wurden diskutiert. Mit weiteren Informationen zum Thema Tauchen und Medikamente war der Vormittag schnell vorbei.

Über Neuerungen im EH-Bereich berichtete Volker Lutz Kalinke als Landesbeauftragter Erste Hilfe und Sanitätswesen den anwesenden Tauchern. Bewegung kam noch einmal in den Lehrgang, als alle Teilnehmer die 2-Helfer-Methode der Wiederbelebung mit der Anwendung eines AEDs an Puppen ausprobieren konnten.

Nun liegt es an den Teilnehmern, die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten auszubauen und weiterzugeben, um die Apnoe-Fertigkeiten der Taucher in der nächsten Saison zu verbessern!

 

28. bis 30. Juni: Lehrgang „Einsatzkunde / Tauchtechnik“ auf dem Tauchschiff Panda auf dem Grevelinger Meer

Im Rahmen einer Taucheinsatzführer- und Tauchlehrer-Fortbildung hatten sich am letzten Juni-Wochenende 20 DLRG-Einsatztaucher zum Thema „Einsatzkunde“ und „Arbeiten unter Wasser“ in Brouwershaven in den Niederlanden getroffen. Hier lag das Tauchschiff „Panda“ (43m lang und 160 t schwer, ausgestattet mit 20 Schlafplätzen und einem Frischwassertank von 10.000l), das für zwei Tage Unterkunft und „Lehrgangsraum“ war. Einige Taucher nutzten den Nachmittag noch zu privaten Tauchgängen, bevor es dann mittags ans Transportieren der Ausrüstung aus Rohren, Hebesäcken, Anschlagmitteln, Vollmasken, Gewichten und der persönlichen Tauchausrüstung auf das Schiff ging.

Um 20:00 Uhr startete das Seminar mit einem Theorieblock Sicherheit und einer ersten Einweisung in das mitgebrachte Material, während die dreiköpfige Crew das Schiff zum ersten Ankerplatz überführte. Der Abend endete bei leichtem Seegang im intensiven Austausch zu den Aufgaben der kommenden Tage.

Da am Samstag mehrere Aufgabenstellungen zu bewältigen waren, wurden direkt nach dem Frühstück zügig die Tauchgruppen und die Taucheinsatzführer festgelegt. Auf dem Programm standen Tauchen mit Vollmaske mit und ohne Sprechfunk, das Bergen eines großen Stahlträgers mit Hebesäcken und der Einsatz einer Taucherglocke. Die eingeteilten Gruppen mussten an allen Stationen ihre Kenntnisse zeigen, üben und erweitern:

Wo sonst nur die Signalleine mit festem Leinenzug zur Kommunikation zwischen Einsatztauchern im Wasser und Einsatzführer an Deck oder Land zur Verfügung steht, erleichtert der Sprechfunk mit Vollmaske die Abstimmung und das Einschätzen der Situationen erheblich.

Das Bergen von schwerem Material ist nur mit Hebesäcken möglich. Bei dieser Übung kamen geschlossene und offene Systeme zum Einsatz, bei dem erst das Objekt gesucht und markiert und in einem zweiten Arbeitsschritt dann der Hebesack angebracht werden sollte. Das Befüllen des Hebesackes fand mit einer Schlauchversorgung von der Oberfläche aus statt.

Das Tauchschiff „Panda“ ist mit einem Kran und einer Taucherglocke ausgestattet, die auch für einen Übungsteil genutzt werden können. Nach Besetzung der nach unten offenen Taucherglocke mit vier Tauchern ließ der Kran die Glocke auf 17m Tiefe hinunter. Mit einer Leine gesichert und einer Sprechverbindung zur Oberfläche erkundeten die Taucher dann die Umgebung um die Taucherglocke herum. Die Glocke wurde nach knapp 30 Minuten wieder auf fünf Meter angehoben und nach einem Sicherheitsstopp von drei Minuten tauchten die Taucher auf. Dieses Erlebnis wird allen unvergessen bleiben.

Zwischen den Tauchgängen und Mahlzeiten gab es weitere theoretische Unterweisungen in Anschlagmittel und Führungsmethoden. Da gutes Wetter aufgezogen war, konnte der Abend nicht nur mit Fachgesprächen sondern auch mit Grillen an Deck der „Panda“ ausklingen.

Für den Sonntag waren zwei Plattformen vorbereitet, mit denen gearbeitet werden sollte. Die eine Hälfte der Teilnehmer musste die größere Plattform aus zwölf Metern Tiefe mit den an Bord zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln bergen. Die andere Hälfte der Taucher fand auf der zweiten Plattform mehrere Rohre und Winkelstücke vor, die sie nach einer Vorgabe umbauen mussten. Als Ergebnisbestätigung konnte ein montierter Ring aus vier 90° gebogenen Rohren mit einem Hebemittel zur Oberfläche und an Bord gebracht werden. Die Wechselpause zwischen den Aufgaben wurde mit Theorie zum Unfallmanagement interessant gefüllt.

Nach dem Einlaufen des Schiffes am Sonntagnachmittag wurde das gesamte Material wieder verladen und sicher verstaut. Mit letzten Grüßen zwischen den DLRG-Kollegen und an die Schiffsbesatzung traten alle gegen 17:30 Uhr die Heimreise an.

Ausführliche Informationen über das Tauchschiff Panda gibt es hier.

8. bis 12. Mai 2013: Anstrengende Prüfung mit Happy End

Von Mittwoch, den 8. Mai bis Sonntag, den 12. Mai 2013  fand in Eckernförde die diesjährige Lehrtaucher- und Multiplikatorenprüfung auf Bundesebene im Bereich Einsatztauchen statt. Zwei Anwärter für den Multiplikator Tauchen und drei für den Lehrtaucher, darunter auch Bernhard Bues aus dem Landesverband Westfalen (Bezirk Warendorf), traten hierbei an. Die vielen unterschiedlichen Aufgaben ließen den Prüflingen kaum einmal Zeit zum durchatmen. Im praktischen Teil standen z.B. ein erster Tauchgang eines Tauchschülers, Arbeiten unter Wasser und der Umgang mit unerwarteten Situationen auf dem  Programm. In der Theorie waren eine schriftliche Prüfung,  eine Unterrichtseinheit und die Bewertung einer schriftlichen Prüfung eines Einsatztaucheranwärters zu absolvieren. So endete die Prüfung am Sonntag gegen 11Uhr erfolgreich für alle Prüflinge, aber mit gleichzeitig glücklichen und auch sehr erschöpften Gesichtern. 

 

19. - 27. Januar 2013: DLRG präsentiert "50 Jahre Einsatztauchen" auf der Messe boot in Düsseldorf

In Anlehnung an das 100-jährige Bestehen der DLRG haben wir unseren gemeinsamen DLRG-Stand der Landesverbände Nordrhein und Westfalen in der Taucherhalle 3 dem Thema „100 Jahre DLRG – Einsatztauchen gestern-heute-morgen“ gewidmet. Auf einem erstmalig ca. 66 qm großen Stand konnten wir nun den in- und ausländischen Messebesuchern einen Überblick über die Anfänge des Einsatztauchens (dem damaligen Rettungstauchen), den heutigen Stand der Technik und einen Ausblick auf eine zukunftsweisende Tauchausrüstung geben. Dazu haben wir alte private DLRG-Tauchausrüstungen nebst Zubehör aus den 60er Jahren, aktuelles Equipment der Materialstelle und verschiedener Hersteller sowie eine hochmoderne, den zukünftigen Anforderungen gerecht werdende Tauchausrüstung einander gegenüber gestellt. So konnte man sehr gut die technische Entwicklung der Tauchgeräte für das Einsatztauchen von ihren Anfängen an nachvollziehen.
Viele unserer DLRG-Kameraden aus dem gesamten Bundesgebiet erinnerten sich beim Betrachten der Ausstellungsstücke an ihre eigene Ausbildung, die manchmal merkwürdigen und denkwürdigen Gerätekonfigurationen und ihren persönlichen Werdegang bei der DLRG.
Auch die unzähligen ausländischen Besucher zeigten sich sehr an unserer Arbeit interessiert und waren jedes Mal überrascht und erstaunt zu hören, dass wir das alles im Ehrenamt und in unserer Freizeit leisten. Wir konnten an unserem DLRG-Stand in Halle 3 internationale Besucher anderer Hilfeleistungsunternehmen und deren Ausrüster aus Schweden, Finnland, Irland, Russland, der Ukraine, dem gesamten Baltikum, Kroatien, den direkten europäischen Nachbarländern, sowie Israel und Zypern begrüßen. So kamen wir auf ca. 2.000 dokumentierte Besucher im Laufe der neun Messetage.

Eine Neuerung war die Einführung einer täglich wechselnden Expertenrunde mit Vertretern anderer Hilfeleistungsunternehmen wie den Polizei- und Feuerwehrtauchern, Tauchern von THW und DRK sowie von Tauchern und Tauchlehrern in- und ausländischer Verbände wie VDST, IAC (früher Barrakuda) etc.. Informationen zu den Ausstellungsstücken gab es außerdem von Vertretern der Firmen AquaLung, Tatum und Dive2gether.
Alles in allem war die Erweiterung der Standaktivitäten sehr gelungen. Sie wurde von allen Beteiligten positiv bewertet und soll fester Bestandteil der nächsten Messe „Boot“ werden.

Wie in den vergangenen vier Jahren auch durften wir uns an den Wocheneden jeweils samstags und und sonntags im Tauchturm beim Tauchturm-Center präsentieren. Wir zeigten eine Menschenrettung aus einem geschlossenen Raum. Dabei trugen die Einsatztaucher gemäß dem Standmotto eine Ausrüstung, die kombiniert war  aus Bestandteilen aus den Anfängen des Einsatztauchens bei der DLRG und aus solchen der heutigen Standardausrüstung. Moderiert wurde die Vorführung in gewohnt professioneller Weise von der Bühne aus.

Die Aktivitäten rund um den DLRG-Messestand in der Taucherhalle 3 stellten eine Mammutaufgabe für die Standbesetzung und die vielen unsichtbaren Helfer im Hintergrund dar. Während der gesamten Messelaufzeit hat die gesamte Stand-Crew diese große Herausforderung souverän und mit viel Engagement, Herzblut und persönlichem Einsatz bewältigt.

Die „Boot“ in Düsseldorf ist das Forum für unsere DLRG um unseren Verein und dessen Aktivitäten national und international einer breiten Bevölkerung und den fachkundigen Vertretern anderer Hilfeleister und Tauchverbände verständlich näher zu bringen.
Die Anfragen von renommierten Fachzeitschriften nach Interviews und Fototerminen, die Anfragen nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit einer Fernsehprogrammgesellschaft, die mögliche künftige Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen, Angebote von großen Herstellern bzw. Ausrüstern, ihre Tauchprodukte bei Ausstellungen und Tagungen vorzustellen – das alles spricht dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind!

Horst Seedig

3. bis 7. Oktober 2012: DLRG-Lehrtaucherprüfung im Landesverband Westfalen

Nachdem in den vergangenen  zwei  Jahren einige vorbereitende Ausbildungen stattfanden, wurden in der Zeit vom 3. bis 7. Oktober 2012 die Lehrtaucheranwärter durch das Präsidium der DLRG im Landesverband Westfalen geprüft.
Der Lehrtaucher für das Einsatztauchen ist vergleichbar mit dem Tauchlehrer im Sporttauchbereich.  Neben den tauchtechnischen Fähigkeiten muss er allerdings  seine Schüler auch für den Einsatz in der örtlichen Gefahrenabwehr  im Katastrophenfall vorbereiten.
Aus dem DLRG-Landesverband Westfalen  stellten sich Joachim Hoblitz, Harald Sennekamp und Jan Strackbein dieser Prüfung. Aus dem DLRG-Landesverband Berlin nahm zusätzlich Viola Nicolaysen teil.
Die Prüfung fand statt  an der  Listertalsperre im Sauerland.  Vor der vom Präsidium eingesetzten Prüfungskommission unter der Leitung von Wilfried Keil (Landesverband Rheinland-Pfalz) absolvierten die Lehrtaucheranwärter ein sehr umfangreiches theoretisches und praktisches Prüfungsprogramm.
Neben einer 4 stündigen schriftlichen Theorieprüfung wurden theoretische Unterrichtseinheiten, die die Lehrtaucheranwärter vor dem Prüfungsgremium abhalten mussten, bewertet. Praktische Prüfungsteile waren darüber hinaus die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Tauchgängen mit Tauchschülern, die zu Einsatztauchern ausgebildet werden. Hierzu zählten unter anderem das Arbeiten unter Wasser, auch das Tauchen bei Nacht und insbesondere die Taucheinsatzführung.
Die Komplexität und der Schwierigkeitsgrad der Prüfung zeigten sich dabei nicht nur in der Dauer der Prüfung von 5 Tagen, sondern auch in der Größe des Prüferteams, so dass pro Prüfling 2 Prüfer anwesend waren, um alle Facetten des Verhaltens der Anwärter zu bewerten. Die Prüflinge wurden  unter und über Wasser  beobachtet und beurteilt Insbesondere die Schulung der „Einsatztaucheranwärter „ vor und nach dem Tauchgang wurde bewertet.
Nach fünf auch für die Prüfer anstrengenden Tagen konnten alle vier Lehrtaucheranwärter   glücklich und zufrieden ihre Urkunden entgegen nehmen.
Die Mitglieder der Prüfungskommission und auch die Lehrgangsteilnehmer bedankten sich bei der gastgebenden Ortsgruppe Lüdenscheid für die logistische Unterstützung und die ausgezeichnete Verpflegung.

Wir wünschen den neuen Ausbildern  für das Einsatztauchen  viel Erfolg bei ihrer zukünftigen Lehrtätigkeit!

23. September 2012: Zwölf neue Einsatztaucher für den DLRG-Landesverband

Am 23. September 2012 stellten sich 12 angehende Einsatztaucher ihrer praktischen Prüfung. Die Prüflinge, die bereits im Mai 2012 ihre theoretische Prüfung bestanden hatten, trafen sich hierfür an der Wachstation am Torfmoorsee in Hörstel bei frischen 4° Lufttemperatur und 14° Wassertemperatur.

Zuerst mussten die Prüflinge zeigen, dass sie auch ohne Presslufttauchgerät im Wasser eine gute Figur machen, d.h. sie mussten 1.500 Meter mit der Grundausrüstung in verschiedenen Lagen schwimmen. Anschließend konnten sie ihr Fähigkeiten beim Strecken-, Tief- und Zeittauchen zeigen.

Danach ging es in kleinen Gruppen abwechselnd zu den weiteren Prüfungsstationen, wie

  • ·         Retten eines verunglückten Tauchers mit anschließender HLW
  • ·         Arbeiten unter Wasser mit verschiedenen Hilfsmitteln und
  • ·         Taucheinsatzführung

Hier wurde von den strengen aber fairen Prüfern immer wieder großer Wert gelegt auf:

  • ·         Gefährdungsbeurteilung
  • ·         Buddy-Check
  • ·         Ausrüstungscheck
  • ·         Tauchgangsplanung
  • ·         Einsatzführung
  • ·         Leinenführung und
  • ·         Knotenkunde

Nach 12 langen Stunden durften die Prüflinge aus den Händen der Prüfungskommission ihre verdienten Einsatztaucherurkunden entgegennehmen.

15. bis 16. September 2012: Taucher-Kombi-Fortbildung Trainingslehere und Tauchtechnik

Am 15. und 16. September 2012 trafen sich 17 Mitglieder aus verschiedenen DLRG- Ortsgruppen, um sich über Aktuelles aus den Bereichen Trainingslehre und Tauchtechnik zu informieren.

Nach einer kurzen Begrüßung im Stadtbad Schwerte stellten die beiden Referenten Ansgar Steegmanns und Hendrik Franke das Fit2Dive-Programm vor.
Hierbei handelt es sich um einen Unterwasser-Fitnesstest, der für jeden Taucher völlig unkompliziert durchführbar ist. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes werden zur Verbesserung der Tauchsicherheit verwendet.
Im Anschluss ging es für alle Teilnehmer zum Freibad Elsebad, um dort das Fit2Dive Programm in der Praxis kennenzulernen.
Üblicherweise muss jeder Einsatztaucher bei der jährlichen Tauchtauglichkeitsuntersuchung nach G31 auf einem Fahrradergometer seine Fitness unter Beweis stellen. Diese entspricht allerdings nicht den Belastungen, die bei einem Taucheinsatz tatsächlich entstehen bzw. auf einen Gerätetaucher einwirken können. Der Fit2Dive Test bietet dem Teilnehmer erstmals die Möglichkeit, seine Fitness unter realistischen Tauchbedingungen (mit Kälteschutz und kompletter Tauchausrüstung) zu testen, seine Leistungsgrenzen zu erfahren und sich selbst einzuschätzen.
Nachdem der 50 Meter lange Parcours vom Fit2Dive-Coach aufgebaut und alle Seminarteilnehmer in Gruppen aufgeteilt worden waren, konnte der Test durchgeführt werden. Hierbei musste jeder Taucher den Parcours mit Stoppuhr und Marschkarte entlang tauchen, wobei die Belastung nach und nach gesteigert wurde. Aus der erreichten Rundenzeit, dem Erschöpfungsgrad und der Ausrüstungskonfiguration ermittelte sich der persönliche Fitnessgrad.
Neben der körperlichen Fitness spielen bei diesem Test aber auch die Konfiguration der eigenen Ausrüstung und die Schwimm- bzw. Flossentechnik eine wichtige Rolle.
Daher wurden während der Tests auch Videoaufnahmen aller Taucher gemacht, um in der Nachbesprechung Hinweise zur Verbesserung geben zu können.

Nach Abschluss des praktischen Teils ging es für alle Teilnehmer zum Naturfreundehaus Ebberg, wo es nach dem Mittagessen an die Nachbesprechung der Praxis und an den theoretischen Teil des Fit2Dive -Tests ging.

Am Sonntag wurden die Seminarteilnehmer vom Referenten Norbert Stoffer über den aktuellen Stand der Normen und die sich hieraus ergebenden Änderungen im Tauchsport informiert. In einer offenen Diskussionsrunde hatten die Seminarteilnehmer die Möglichkeit, Auswirkungen dieser Änderungen für die Tauchausbildung und das Einsatztauchen zu besprechen. Damit die Teilnehmer auch einen direkten Bezug zur Praxis bekamen, wurden alle ihre Tauchausrüstungen vom Experten Norbert Stoffer begutachtet und Tipps für Verbesserungen gegeben.

Mit Kaffee und Kuchen klang der Lehrgang schließlich aus, wobei alle Teilnehmer einen positiven Eindruck von beiden Tagen mit nach Hause nahmen.